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Der Weg vom Pop-up zur permanenten Fahrradinfrastruktur in Deutschland

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Im vergangenem Sommer hat die Dutch Cycling Embassy 5 Webinars organisiert, um deutschen Kommunen bei der Entwicklung eines sicheren und attraktiven Fahrradnetzwerks zu unterstützen.

Niederländische Experten beleuchteten verschiedene Aspekte im Rahmen des Themas: “Wie man von den Niederlanden lernen kann; der Weg vom Pop-up zur permanenten Fahrradinfrastruktur.” Mit Hilfe des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) haben wir mehr als 400 Teilnehmer für unsere  digitalen Schulungen erreicht.

Hintergründe

Deutsche Kommunen und Bezirke verfügen durch das bundesweite Klimaschutzprogramm über mehrere Millionen Euros zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur in den kommenden Jahren. Die finanziellen Ressourcen der Bundesregierung, kombiniert mit der Praxiserfahrung der Niederlande, können die sogenannte ‘Verkehrswende’ in Deutschland stark vorantreiben - wenn von diesem Impuls  Gebrauch gemacht wird und die Investitionen sinnvoll eingesetzt werden.

Seminare

Unsere ersten vier Webinars, die während der Sommermonate Juli und August donnerstags stattfanden, hatten alle einen spezifischen Fokus und Thema. Bei jedem Seminar wurde das Thema von Lucas Harms, Geschäftsführer der Dutch Cycling Embassy, eingeführt. Es folgten Präsentationen von mindestens zwei niederländischen Experten, die das angesprochene Thema weiter erklärten und vertieften. Dagmar Köhler vom Deutschen Institut für Urbanistik moderierte die Sitzungen und hat die niederländischen Erfahrungen effektiv in einen deutschen Kontext umgesetzt.

  1. Das erste Seminar am 23. Juli fokussierte sich auf das “Planen sicherer und attraktiver Fahrradnetzwerke’, mit Beiträgen von Bernhard Ensink (Mobycon) und Ruben Loendersloot (Loendersloot Group). Hier können Sie sich eine Aufnahme dieser Sitzung anschauen.
  2. In der zweiten Sitzung am 30. Juli wurde das Thema “Niederländische Prinzipien bei Stadtplanung und Mobilitätsstrategien” angesprochen. Jorn Wemmenhove (Humankind), Manuela Studer und Richard ter Avest (Goudappel) teilten ihre Erfahrungen in Stadtplanung, wobei sie verschiedene Mobilitätsformen berücksichtigten. Burkhard Stork (ADFC) und Michael Glotz-Richter (Projektleiter nachhaltiger Mobilität der Stadt Bremen) reagierten inhaltlich auf die Empfehlungen in den diversen Präsentationen. Hier können Sie sich eine Aufnahme dieser Sitzung anschauen.
  3. Die dritte Sitzung am 6. August fokussierte sich auf den “Entwurf geschützter Fahrradwege und fahrradfreundlicher Kreuzungen”, wo Stefan Bendiks (Artgineering) und Jens Blume (APPM) ihre Kentnisse teilten. Hier können Sie sich eine Aufnahme dieser Sitzung anschauen.
  4. Das vierte Seminar am 13. August thematisierte “Local Governance und Richtlinien bezüglich Mobilitätsmanagement” mit Präsentationen von Saskia Ellenbeck (ADFC), Syb Tjepkema (Stadt Zwolle), Paul Hoffschult (3pm) und Ineke Spapé (Fachhochschule Breda). Hier können Sie sich eine Aufnahme dieser Sitzung anschauen.

Ein letztes, allumfassendes Treffen wurde am 24. September organisiert. (Hier können Sie sich eine Aufnahme dieser Sitzung anschauen.) Unterschiedliche Themen und Ideen aus den Sommertreffen wurden erneut angesprochen und häufige Fragen detailliert beantwortet. Die meiste Zeit wurde dem Entwurf sicherer Kreuzungen und eines attraktiven Fahrradnetzwerks gewidmet, wobei Paul Schepers (SWOV) und Manuel Klomp (ICAF) weitere Präsentationen gaben. Während zwei anschließender Podiumsdiskussionen mit den deutschen und niederländischen Experten aus den vorherigen Sitzungen, wurden viele Fragen der Teilnehmer beantwortet. Zum Abschluss betonte Pex Langenberg (Niederländische Botschaft Berlin) die Wichtigkeit von Wissensaustausch und Zusammenarbeit zwischen den Niederlanden und Deutschland.

 

 

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